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23.03.2022 - Schwäbische Zeitung - Bernd Baur

Erweiterung des Pflegeheims startet

Spatenstich für die Erweiterung des Schwendier Pflegeheimes „Sofie Weishaupt“: (von links) Frank Bechle (Geschäftsführer F.K. Systembau GmbH), Architekt Hans-Georg Ziegler, Roswitha Ruf (ASB-Geschäftsführerin), Lars-Ejnar Sterley (ASB-Landesgeschäftsführer), Unternehmer Siegfried Weishaupt, Diana Seichter-Mäckle (ASB-Vorsitzende Orsenhausen-Biberach), Jürgen Rohmer (Schatzmeister ASB Orsenhausen-Biberach) und Bürgermeister Wolfgang Späth. (Foto: Bernd Baur)

Der Spatenstich markiert den Arbeitsbeginn in der Pflegeeinrichtung „Sofie Weishaupt“

Nach dreijähriger Vorlaufzeit geht es endlich los: Die Erweiterung des Pflegeheimes „Sofie Weishaupt“ in Schwendi ist in die konkrete Realisierungsphase eingetreten. Mit dem symbolischen Spatenstich am Montag hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Oberschwaben Nord den Startschuss für das 14 Millionen teure Projekt gegeben. Neben einer Anpassung der Pflegeplätze im Bestandsgebäude werden in zwei neuen Baukörpern weitere 48 Plätze für die Bewohner geschaffen. Eine großzügige Unterstützung bei diesem Projekt erhält der ASB von Unternehmer Siegfried Weishaupt.

 

Vor 15 Jahren hat der hiesige ASB in Schwendi zwischen dem Rotkanal und dem Mühleweg ein Pflegeheim (40 Plätze), betreute Wohnungen und eine Rettungswache gebaut. Weil der Bedarf an Plätzen für eine stationäre Pflege wächst, hat sich die Hilfsorganisation entschlossen, in Schwendi einen Erweiterungsbau in Angriff zu nehmen (SZ berichtete). Offizieller Baubeginn war nun am Montag.

 

Beim Spatenstich strahlte die Sonne vom Himmel, „passend zu diesem freudigen Anlass für uns“, betonte ASB-Vorsitzende Diana Seichter-Mäckle in Anwesenheit der Pflegeheim-Bewohner und zahlreicher Gäste. In nördlicher Richtung zum Bestand werden drei neue Baukörper realisiert. „Es entsteht eine Gebäudefamilie auf einer zauberhaften Grundstücksfläche“, umschrieb Architekt Hans-Georg Ziegler das gesamte Ensemble. Mit der Erweiterung werde die Architektursprache des Bestandsgebäudes fortgesetzt, die gleiche Kubatur noch einmal geschaffen. In den beiden zweigeschossigen Baukörpern sind insgesamt 48 neue Einzelpflegeplätze vorgesehen. Bestand und Erweiterung werden durch ein neues Funktionsgebäude miteinander verbunden. Untergebracht sind in diesem auch die Küche, ein Umkleidebereich, ein großer Mehrzweckraum und die Technikzentrale. Das ASB-Pflegeheim erhält damit eine neue und eigene Energieversorgung, der Großteil der Heizenergie kommt über Geothermie. „Acht Bohrungen mit 180 Meter Tiefe bringen uns die Energie aus der Erde“, erläuterte Architekt Ziegler. „Eine Energieressource, die uns niemand abschaltet“, ergänzte er.

 

Bestandteil des jetzt begonnenen Projektes ist auch ein Umbau der Rettungswache (Standort Notarzteinsatzfahrzeug) und eine Anpassung der Pflegeplätze im Bestandsgebäude. Aufgrund von gesetzlichen Vorgaben wird dort die Zahl von bisher 40 Plätzen auf dann 30 reduziert.

 

Etwas Mustergültiges, von der Konzeption her fast Einmaliges werde hier gebaut, betonte Unternehmer Siegfried Weishaupt beim Spatenstich. Dieses Pflegeheim, das den Namen seiner Mutter trage, sei ein wunderschönes Zuhause für die Bewohner. „Diese soziale Einrichtung liegt mir besonders am Herzen und ich freue mich, dass ich mich einbringen kann“, sagte Siegfried Weishaupt. Der Schwendier Ehrenbürger bringt als Spende das 5700 Quadratmeter große Grundstück ein. Außerdem stiftet er die Heizungskomponenten und die Geothermiebohrungen. Zusätzlich zu all dem spendet er dem ASB einen Geldbetrag, mit dem insbesondere ein großer Gemeinschaftsraum für die Bewohner geschaffen wird.

 

Nicht nur deshalb sprach Lars-Ejnar Sterley, ASB-Landesgeschäftsführer, von „einem tollen Projekt für den ASB Orsenhausen-Biberach“. Inhaltlich wie finanziell stelle es eine Herausforderung dar. Umso mehr dankte er dem Gönner Siegfried Weishaupt („Er ist ein Glücksfall“) für dessen Unterstützung. „Als es schwierig wurde, hat er gesagt, ich helfe euch. So etwas hat man nicht oft“, weiß Sterley sehr zu schätzen.

 

Auch Bürgermeister Wolfgang Späth würdigte das Engagement von Siegfried Weishaupt bei diesem Projekt, „das sie durch ihre Unterstützung möglich machen“. Die Gemeinde könne sich glücklich schätzen, eine solche Senioreneinrichtung zu haben. „Es ist gut zu wissen, dass unsere älteren Mitbürger hier optimal versorgt und zufrieden sind“, sagte er. Dem Bauvorhaben, das Ende 2023 fertig gestellt sein soll, wünschte der Bürgermeister einen unfallfreien Verlauf. Als Generalunternehmer wird die Firma F.K. Systembau GmbH aus Münsingen die neuen Gebäude realisieren.

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